Übernatürliches Erlebnis – Im Gefängnis kümmerte sich Jesus persönlich um Hamid

14.11.2017
2 min

Der frühere Muslim Hamid (Name geändert) träumte im Gefängnis davon, dass Jesus ihn in der Nacht in ein Bettlaken hüllt. Am Morgen lag tatsächlich ein Laken auf ihm, die erschrockenen Aufseher liessen ihn frei. Nach diesem Erlebnis führte ein weiterer Traum dazu, dass Hamid mittlerweile wachsende Bibel-Studiengruppen gründete.

Hamid fand durch seinen Bruder zum Glauben an Jesus Christus. Als er das Evangelium hörte, nahm er es zunächst nur mit dem Verstand auf. Das Kopfwissen erreichte aber schliesslich das Herz, als er Gottes erstaunliche Liebe hautnah erlebte. Laut der Organisation «Frontiers» getraute er sich zunächst nicht, anderen von seinem neuen Glauben zu erzählen. Und es schien ihm, als würde er während Monaten nichts von Gott «hören».

Im Gefängnis

Eines Tages sass Hamid in einem Park und las in der Bibel. Die Polizei entdeckte ihn, nach einer Rüge brachte sie ihn ins Gefängnis. Hamid war entsetzt und er fühlte sich miserabel, als er gezwungen war, nachts fröstelnd auf dem kalten Zellenboden zu liegen. Verständlicherweise schlief er unruhig. Dann geschah etwas Aussergewöhnliches: Im Traum erschien ihm Jesus mitten in der Nacht, umarmte ihn und hüllte ihn in ein wärmendes Bettlaken. Am Morgen erwachte er und spürte tief in der Seele Frieden. Erstmals fühlte er Gottes Liebe ganz persönlich.

Erstaunte Aufseher

Dann die Überraschung: Er stellte fest, dass er tatsächlich in ein Tuch gehüllt war – jenes, von dem er geträumt hatte, dass Jesus es ihm gegeben hatte. Als er eingeschlafen war, war noch kein Tuch im Raum. Und als die Aufseher ihn mit dem Laken sahen, waren sie erstaunt und auch etwas verängstigt. Hamid wurde sofort aus dem Gefängnis entlassen.

In der darauffolgenden Nacht träumte Hamid wieder. Diesmal trug Jesus ihm auf, das Evangelium den ersten beiden Menschen weiterzusagen, die er bei der Arbeit sehen würde. Früher hätte ihn das verängstigt, doch nach dem Erlebnis im Gefängnis schreckte er nicht mehr davor zurück. Er wusste, dass er nichts zu verlieren hatte und das Christus bei ihm sein würde.

Erfreute Mitarbeiter

Hamid gehorchte und erklärte den ersten beiden Mitarbeitern, die er traf, das Evangelium. Diese glaubten ihm umgehend und nahmen die Botschaft an. In den kommenden Wochen studierte er mit ihnen die Bibel. In der Folge berichtete er weiteren Menschen davon und bald entstanden daraus mehrere Bibel-Studiengruppen. Im vergangenen Jahr sind laut «Frontiers» vierzig Menschen durch ihn zum Glauben gekommen. Doch der Ausgangspunkt war die Unterdrückung und der Traum im Gefängnis.

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